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    Leseprojekt „SOS - Regibert braucht Hilfe!“

    Auch dieses Schuljahr wurden wieder fleißige Leser gebraucht, denn die kleine Leseraupe Regibert ist auf den 60 Meter hohen Turm von St. Michael gekrochen und traute sich nicht mehr herunter.

    So waren alle Schüler aufgerufen zusammenzuhelfen und sich auf den Turm zu lesen: Mit jedem gelesenen Buch kamen sie Regibert einen Zentimeter näher.

    Für jedes gelesene Buch gestalteten die Schüler einen Mauerstein. Diese wurden dann im Schulhaus ausgestellt und konnten von allen Schülern bewundert und gelesen werden.

    Die sieben fleißigsten Leser dürfen am 1. April an einer spannenden Dunkellesung teilnehmen.

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    Abschlussveranstaltung/Dunkellesung im Neue Welt Kino Weiden mit anschließender Preisverleihung

    Insgesamt waren 30 Schulen an dem Projekt beteiligt. 112,76 m war letztendlich die Höhe des gelesenen Bücherturms.
    Es wurde aus dem Buch „House of Ghosts“ - das verflixte Vermächtnis des Autors Frank Maria Reifenberg gelesen.

    Die Kinder bekamen für die Dunkellesung ein Leuchtarmband und am Ende der Lesung eine kleine Tüte Popcorn gratis.
    Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

    Hurra!

    Wir haben unseren Füllerführerschein!

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    Schnuppertag in der Mittelschule Pirk

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    Neuausstattung des Computerraums an der Grundschule Luhe-Wildenau

    Mit Beginn des 2. Schulhalbjahres geht der komplett renovierte und neu ausgestattete Computerraum ans Netz. Sehr zur Freude von Systembetreuerin Petra Dornheim und Rektor Dr. Matthias Holl können, dank einer Spende der Firma SanData Nürnberg, in Zukunft 18 Mädchen und Jungen gleichzeitig an zeitgemäßen gut ausgestatteten Computern online arbeiten. Dies entspricht ganz der digitalen Bildungsoffensive der bayerischen Staatsregierung. Weitere vier Computer stehen offline zur Verfügung.

    Für die neue Möblierung, Verkabelung und Einrichtung war der Markt Luhe-Wildenau dankenswerter Weise bereit, eine nennenswerte Summe in die Hand zu nehmen.

    Vielen Dank dafür. Es hat sich gelohnt!

    Beteiligte Firmen waren neben SanData Nürnberg die Schreinerei Schmid aus Luhe-Wildenau und die Firma Elektro One aus Weiden.

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    Die AG Kooperation besuchte das Planetarium in Nürnberg

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     "Bei Rot bleib' ich steh'n, bei Grün kann ich geh'n"

      - ein richtiger Ohrwurm, zu dem die Jungen und Mädchen der FleGS-Klassen lauthals mitsangen, inklusive passender Choreographie.

      Der Moderator vom ADAC brachte den Schülern bei, wie man gefahrlos die Straßenseite wechselt. Unterstützt wurde er dabei vom Raben Adacus,

      einer sprechenden Handpuppe, die ganz genau Acht gab, dass die kleinen Verkehrsteilnehmer auch alles richtig machten.
      Nach dem Eröffnungslied und einer kurzen Abfrage durften die Kinder das eben Gehörte am Modell ausprobieren. Dazu hatte der ADAC extra

      Ampeln und Zebrastreifen aufgebaut. Jeder bekam ein passendes Leibchen angezogen. Die eine Hälfte spielte nun Autofahrer, die andere Fußgänger.

      Im Anschluss tauschten sie die Rollen. Bei so viel Verkehr im Mehrzweckraum kam es darauf an, den Überblick zu behalten. Er achtete genau darauf,

      dass die Jungen und Mädchen nach Anleitung vorgingen: Zeichen geben, links, rechts, links schauen, Blickkontakt aufnehmen, dann erst auf die Straße gehen.

      Das Programm "Aufgepasst mit Adacus"  des ADAC Nordbayern richtet sich speziell an Kindergarten- und Grundschulkinder.
      Spielerisch üben die Kleinen hier verkehrssicheres Verhalten ein. Denn Gefahren lauern überall, vor allem auf dem täglichen Schulweg. So entließ der Moderator

      die Kinder mit einem Appell: "Seid aufmerksam! Autos kann man neu kaufen, euch nicht." Zum Schluss bekam jeder noch eine Urkunde und einen Adacus-Sticker

      für den Schulranzen.

      Seid aufmerksam! Autos kann man neu kaufen, euch nicht.

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    https://www.oth-aw.de/informieren-und-entdecken/aktuelles/neuigkeiten/news/201810294947-kinder-uni-kunststoff-wissen-fuer-kids/

    Kinder-Uni: Kunststoff-Wissen für Kids

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    Prof. Joachim Hummich erklärte Aufbau und Eigenschaften von Kunststoff.

    Prof. Dr.-Ing. Tim Jüntgen beim Vortrag

    Erst staunen, dann wissen: Rund 50 SchülerInnen der Grundschule Luhe-Wildenau schnupperten Campus-Luft in Amberg. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften informierten sich die Dritt- und Viertklässler über Herstellung, Eigenschaften und Verarbeitung des vielseitigen Werkstoffs – bei der Kinder-Uni an der OTH Amberg-Weiden am Standort Amberg.

    Wie geht Hochschule? Uwe Stiegler, Studien- und Career Service, erklärte in einem kurzen, kindgerechten Vortrag, wie die OTH Amberg-Weiden aufgebaut ist und funktioniert. Gleich darauf reisten die SchülerInnen mit Prof. Joachim Hummich in die Welt der Kunststoffe. Anhand einiger Experimente erklärte er Aufbau und Eigenschaften von Kunststoff. Unter anderem veranschaulichte er das Prinzip ihrer Weichmachung mit gekochten und erkalteten Spaghetti sowie Olivenöl. Wie Kunststoff weiterverarbeitet wird, erläuterte Prof. Dr.-Ing. Tim Jüntgen anschließend am Beispiel einer Zahnbürste.

    Im Anschluss ging es ins Kunststofftechnik-Labor: An drei Stationen konnten die SchülerInnen unter Anleitung der Professoren Jüntgen und Hummich sowie Laboringenieurin Josefa Lobinger verschiedene Geräte ausprobieren: Spritzgießen, Tiefziehen, und Tampondruck. Vor allem die Spritzgießmaschine, auf der Frisbees

    produziert wurden, faszinierte die jungen BesucherInnen.

    Am Ende nutzten die SchülerInnen die Gelegenheit, sich mit Hochschul-Give-aways auszustatten. Mit Stehauf-Kreiseln, Autos, Frisbees und Zahnbürsten in den Händen traten sie den Rückweg in die Schule an.

     Schuljahr 2017/18

    Besuch von der Anton-Bruckner-Musikschule

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    "Bilderreise durch Argentinien" mit Frau Susanne Hofmann

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    Unser Schulgarten

    Die Erstklässler der FleGs 1/2b eröffneten die Gartensaison im Innenhof der Schule. Eifrig brachen oder schnitten sie die Blumen vom Vorjahr ab und zupften Unkraut.

    Als Stärkung gab es Butterbrot mit Schnittlauch.  Alle drei FleGS-Klassen haben mittlerweile Radieschen gesät warten jetzt auf das essbare Ergebnis

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    Projekt: Gewaltprävention für die 3. und 4. Klassen

    Polizeikommissar (PK) Josef Prill vom Bundespolizeirevier am Bahnhof Weiden und seine Kolleginnen Beate Meyer und Alexandra Prosch kamen am Freitag, den 16.03.2018 an die Schule

    um mit den Schüler/innenn über Gewalt und Gewaltprävention zu sprechen.

    Es gebe verschiedene Arten von Gewalt – seelische, körperliche und auch materielle. Die Schüler erarbeiteten gemeinsam Gewaltbegriffe und erfuhren, dass die einzelnen Arten der

    Gewalt für jeden Menschen eine andere Wertigkeit haben. Das Opfer entscheidet was Gewalt ist!
    In körperbetonten Spielen, Situationsübungen und Rollenspielen wurden den Schüler/innen anschließend die Auswirkungen von passivem und aktivem Verhalten gegenüber Tätern/Opfern

    handlungsorientiert, situations- und ortsbezogen nahegebracht. Dabei sollten die Kinder als Grundsatz u.a. erkennen und lernen: -Täter sind (ALLE) feige!! Sie vergreifen sich immer an den Schwächeren -
    In einer Zusammenfassung erarbeiteten die Kinder dann einige wenige Verhaltensgrundsätze, wie sie sich in bestimmen Situationen (Gewalt im Pausenhof, - auf dem Schulweg etc.) als Opfer/Zeuge verhalten können.

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    Im Wald

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     Aufgepasst mit ADACUS

     Eine interessante Schulstunde durfte die FleGS-Klassen erleben. Der Rabe ADACUS vermittelte den Schülern

     auf spielerische Weise das richtige Überqueren der Straße am Zebrastreifen oder an einer Ampel.

     Gemeinsam mit der Handpuppe wurde "Bei Rot bleib' ich steh'n, bei Grün kann ich geh'n" - ein richtiger Ohrwurm gesungen.

     Natürlich durften auch praktische Übungen nicht fehlen. Eifrig marschierten die Schülerinnen und Schüler, entweder

     als Fußgänger oder als Fahrzeug verkleidet, über einen extra in der Turnhalle aufgebauten Kreuzungsbereich.

     Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass die Kinder am Zebrastreifen immer kurz stehen bleiben und einen kurzen

     Blickkontakt zu den Autofahrern aufnehmen. Am Ende durften die Schülerinnen und Schüler noch eine Urkunde und einen

     Aufkleber mit nach Hause nehmen. Allen hat das Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC sehr gut gefallen

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     Sichtbarkeit der beste Schutz

     "Sicher zur Schule - sicher nach Hause" - dafür sollen die leuchtend gelben Warnwesten, die unsere Schulanfänger 

     überreicht bekamen, sorgen. Wenn die Kinder morgens im Dunkeln das Haus verlassen, um zur Schule zu gehen, sind sie

     noch viel schlechter zu sehen, als in den helleren Jahreszeiten. Aber um für Auto- und Fahrradfahrer besser und schneller

     sichtbar zu sein, haben die Schüler ja jetzt ihre ADAC Sicherheitswesten mit Felix & Frieda.

     "Wir wollen, dass ihr gesund zur Schule und wieder nach Hause kommt". Dass das so bleibt, legte Verkehrslehrerin

     Petra Dornheim den Erstklässlern ans Herz, die Sicherheitswesten auch wirklich zu tragen.

     "Damit euch die Autofahrer besser sehen können. Zu Hause oder im Schulranzen biete sie keinen Schutz".

    Schuljahr 2016/17

    Verkehrserziehung: Die FleGS-Klassen beim Fahrradtraining

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     Mathematikwettbewerb Känguru e.V.

     Auch in diesem Jahr nahmen interessierte Schüler der Klassen 4 a/b am Känguru-Wettbewerb teil. Vorbereitet und ausgewertet wird dieser Wettbewerb deutschlandweit vom Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin).

     Die Schüler mussten dazu 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen lösen. Das Ziel des Wettbewerbs: Durch die Aufgaben sollen die Freude am mathematischen Denken, Knobeln und Problemlösen geweckt beziehungsweise unterstützt werden.

     Alle haben fleißig gegrübelt und die Aufgaben gelöst. Spannung kam dann bei der Preisverleihung auf: Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, eine Aufgaben-Broschüre und ein kleines Spiel.

     Tolle Preise für fleißigste Rechner

     Eine Schülerin erhielt sogar den 1. Preis beim Känguru-Wettbewerb und bekam dafür auch ein tolles Spiel geschenkt. Ebenso erhielt ein Schüler ein Känguru-T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“, das heißt die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten. 

     Förderlehrerin Petra Dornheim, die den Wettbewerb organisiert hat, und Rektor Dr. Matthias Holl gratulierten den fleißigen Rechnern und Siegern ganz herzlich.

    Radieschenernte der FleGS-Klassen

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    Die Weltwasserwoche

    Am 9. Mai 2017 fuhren die Klassen 3/4 a und b ins Freilandmuseum Perschen um an der Weltwasserwoche teilzunehmen.

    Insgesamt gab es 17 Station, die in vier große Bereiche unterteilt waren. Unsere Klassen durften den Bereich „Pflaume“ und somit die Stationen 14 bis 17 besuchen.

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    Station 14: Teichwirtschaft

    Hier erklärte uns Fischwirt Herr Schießl die Eigenschaften und Lebensweisen seiner verschiedenen Zuchtfische. Im Aquarium trieben sich verschiedene Fische herum: Aale, Regenbogenkarpfen, Barsche, Hechte, u.v.a.

    Er erklärte uns z.B. wie sie Eier legen, woran man das Fischalter bestimmt oder wie sie sich im Wasser zu Recht finden.

    Station 15: Hochwasservorsorge

    Hier lernten wir viel über den Hochwasserschutz. Wasser ist nicht nur lebenswichtig, sondern kann auch ganz schön bedrohlich werden.

    Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr befüllten wir an einer Maschine Sandsäcke und bauten dann selbst einen Damm damit. Natürlich wurde auch getestet, ob der Damm dem Wasser standhält. Außerdem durften wir „gegen das Wasser“ Tauziehen und konnten so spüren, wie groß und mächtig der Wasserdruck sein kann

    Station 16: Landesamt für Umwelt

    Hier konnten wir mittels verschiedenen gefüllter Messbecher (unterschiedliche Steingrößen) erkennen, dass sich das Wasser immer einen Weg sucht. Des Weiteren erfuhren wir, dass es sehr wichtig ist, dass Wasser zu schützen und nicht zu verschmutzen, da die Verunreinigung sonst bis in unser Grundwasser gelangt

    Station 17:Wasser als Transportweg

    Zum Abschluss durften wir noch mit einer Zille auf einem kleinen Weiher fahren. Eine Zille ist Boot, das nur mit einem Stock angetrieben und gesteuert wird. Früher wurden so auch Waren und Güter transportiert. Natürlich mussten wir zu unserem Schutz Rettungswesten tragen, aber zum Glück ist keiner nass geworden

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    Die Klassen 3/4 a+b haben ihren Radlführerschein

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     Wir machen mit!

     Abenteuerliche Lesereisen in die zauberhafte Welt der Bücher.

     Regibert, die beliebte Leseraupe, lädt dieses Jahr alle Grundschulkinder der Region zu abenteuerlichen Ausflügen in die Welt der Bücher ein.

     Die Reisen führen sowohl zu anderen Kontinenten, als auch in die magische Welt der Feen bis hin zu Abenteuern mit Wikingern und Piraten.

     Die Schüler gestalten zu jedem gelesenen Buch einen „Lesekoffer“ und berichten damit Regibert von ihren Abenteuern. Auch in den Schulen

     werden die Kinder bei verschiedenen Projekten wie Tandem-Lesen, Lese-Patenschaften, Geschichten- und Hörbuchworkshops auf Abenteuerreisen geschickt.

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    Schnuppertag in der Josef-Faltenbacher-Schule in Pirk

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    Sichtbarkeit der beste Schutz

    "Sicher zur Schule - sicher nach Hause" - dafür sollen die leuchtend gelben Warnwesten, die unsere Schulanfänger 

    überreicht bekamen, sorgen. Wenn die Kinder morgens im Dunkeln das Haus verlassen, um zur Schule zu gehen, sind sie

    noch viel schlechter zu sehen, als in den helleren Jahreszeiten. Aber um für Auto- und Fahrradfahrer besser und schneller

    sichtbar zu sein, haben die Schüler ja jetzt ihre ADAC Sicherheitswesten mit Felix & Frieda.

    "Wir wollen, dass ihr gesund zur Schule und wieder nach Hause kommt". Dass das so bleibt, legte Verkehrslehrerin

    Petra Dornheim den Erstklässlern ans Herz, die Sicherheitswesten auch wirklich zu tragen.

    "Damit euch die Autofahrer besser sehen können. Zu Hause oder im Schulranzen biete sie keinen Schutz".

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    Besuch im Rathaus

    Wir waren beim Bürgermeister

    Am 9. November 2016 sind wir, die Klassen 3/4a und 3/4b, zum Bürgermeister Karl-Heinz Preißer ins neue Rathaus nach Oberwildenau gefahren. Dort sind wir alle in den Sitzungssaal gegangen. Wir Kinder hatten uns schon überlegt und aufgeschrieben, was wir wissen wollten.

    Zum Beispiel:

    -Würden Sie sich nochmal wählen lassen?

    -Wie viel verdient man als Bürgermeister?

    -Wie ist Ihr Tagesablauf?

    -Wie fühlt es sich an Bürgermeister zu sein?

    Danach zeigte uns Herr Dr. Preißer alle Räume. In einem Raum steht sogar ein Tresor. Dort wird unter anderem die Bürgermeisterkette aufbewahrt. Während wir im Sitzungssaal saßen, hat er uns gesagt, wo die Markträte, Journalisten und Bürger ihren Platz haben.

    Von ihm aus links sitzen seine Vertreter, Herr Kres und Herr Meißner. Auf diesen Plätzen saßen beim Besuch Alina und Nadine. Deshalb durften diese beiden sich auch die Bürgermeisterkette umhängen. Zum Schluss bekamen wir noch einen Gutschein für eine Brotzeit beim Hausmeister.

    Es war ein tolles Erlebnis.

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